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 Betreff des Beitrags: Die Geschichte von Arthedains Bund
BeitragVerfasst: 14. Jul 2009, 21:40 
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Wie alles begann.....


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Das Reich wurde gegründet nachdem die Streitigkeiten zwischen den Nachfolgern des letzten Königs von Arnor, Earendur, so groß waren, dass man sich nicht auf einen Thronfolger einigen konnte. Der erste König von Arthedain war Amlaith von Fornost, der älteste Sohn Earendurs und so wurde die Linie Isildurs bewahrt, da die Königswürde immer an den ältesten männlichen Nachfahren des amtierenden Herrschers nach dessen Tod überging.
Arthedain war im Besitz der beiden Palantire des Nordens, die von den Menschen des Dritten Zeitalters bewahrt wurden.
Jedoch erhoben Cardolan und Rhudaur, die anderen beiden Königreiche oftmals Anspruch auf den Besitz der Wetterspitze, da sich in dem Turm, der auf dem Gipfel des Berges stand, einer der Palantire befand und sie selbst keine sehenden Steine besaßen.
Im Jahr 1349 erhob Argeleb I. Anspruch auf die Herrschaft über ganz Arnor, da die königlichen Linien in Cardolan und Rhudaur erloschen waren. Doch Rhudaur, angestachelt von dem vom Hexenkönig kontrollierten Angmar, bestritt diesen Anspruch und griff Arthedain an.
Da der Hexenkönig wusste, dass er Fornost nicht belagern konnte, solange die Armee von Cardolan noch nicht aufgerieben ist und er somit noch einen Feind im Rücken hatte, beschloss er das Heiligste der Menschen anzugreifen. So kam es zur Entweihung der Hügelgräber ihrer Vorväter. Er zwang die Armee der Dunedain in ihr bitteres Ende und Cardolan fiel.
Nur noch Fornost mit seinen prachtvollen Türmen stand zwischen dem Sieg des Hexenkönigs über Arnor und dem völligen Zerfall der Reiche im Norden. Den ersten Angriff konnten die Dunedain mit Hilfe der Elben aus Lindon und Bruchtal noch abfangen, jedoch das zweite Mal hielt Fornost nicht mehr stand und die Stadt wurde aufgegeben.
Die noch übrig gebliebenen Streitkräfte flüchteten in sämtliche Richtungen Mittelerdes.

Die Bevölkerung Arthedains bestand größtenteils aus Menschen rein dúnadaischer Abstammung. Arthedain war die Heimat der Getreuen von Númenor, doch auch alle anderen Völker waren stets willkommen. Die königliche Familie unterhielt enge Verbindungen zu Elrond und dem Haus von Imladris, in der Hoffnung, dass Elben, Menschen, Zwerge und Hobbits eines Tages gemeinsam in einer Welt frei vom Schatten Mordors leben könnten.
Diese Hoffnung hatte auch Arwana, eine tapfere Elbenwächterin. In langen Kräfte zehrenden Kämpfen, stachen einige der mutigsten Helden die Arthedain je gesehen hatte, heraus. Sie bemerkten schnell, dass Sie nur gemeinsam erfolgreich dem Hexenkönig trotzen konnten und gründeten eine Gemeinschaft.

Sie nannten sich fortan Arthedains Bund!


Unter diesen tapferen Helden waren: Inzilsaibas, der Waffenmeister mit den zwei schärfsten Argumenten, Tharyon der einäugige Jäger, der trotzdem jeden Gegner mit seinen Pfeilen durchbohrt, Amglan der Jäger, mit schon beinahe legendären Entgiftungskräften, Lolobien die Jägerin, die mit ihrem Humor die ganze Truppe zusammenhält, Salidaan der Elbenkundige, dessen Vielseitigkeit ihm sehr viel Ansehen eingebracht hat, Taragin der Zwergenwächter, dessen Kampfkraft seiner Trinkfestigkeit in nichts nachstand, Ulandan der Kraft spendende Kundige, dem auch das Wundenheilen nicht schwer fällt, Apor der gemeinsam mit Hirrim für wunderbare musikalische Klänge und Melodien sorgt, Galbator dessen Schild weit über nur den Schutz hinaus reicht, Gladarven der Hauptmann, dessen Banner immer in den vordersten Reihen weht, Jolena die diebische Schurkin die es des öfteren auf Finwedirs Waffenbeutel abgesehen hat, Avarelin dessen Pfeile selbst die stärkste Rüstung durchbohren, Mandrakosh und Taladahn die mit ihren Waffen mehr als nur wild rumfuchteln, Aramroth der stets für Motivation sorgt, Flotar dessen Runenkunst bis weit in ganz Mittelerde bekannt ist, Beongaric der nicht nur des Herolds rufen mächtig ist, Skatty der so schnell zieht, das die Orks ihm nicht entkommen, sowie Berilan die immer die richtigen Töne trifft und Tergonath der mit dem Schild genauso gut umgehen kann, wie mit der Bratpfanne.

Das Ziel von Arthedains Bund war nicht nur das Böse zu vernichten und den Hexenkönig nach Angmar zurückzutreiben, nein, sie wollten zusammenstehen, dem Schatten geschlossen entgegentreten und somit allen Völkern in ganz Mittelerde die Freiheit zurückzugeben.

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"Wo sind Reiter und Ross? Und das Horn, das weithin hallende? Lang vergangen wie Regen im Wald und Wind in den Ästen. Im Schatten hinter den Bergen versanken die Tage im Westen."


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